Die gruseligste Nacht des Jahres steht an! Der Name „Halloween“ stammt vom englischen Begriff All Hallows Eve (dt. „aller Heiligen Abend“) ab und bezeichnet die Nacht vor Allerheiligen. Ursprünglich stammt das Fest Samhain zurück, was soviel wie „Ende des Sommers“ bedeutet.

Die Kelten glaubten, dass an diesem Abend das „Tor zwischen den Welten“ offen sei und ihre Verstorbenen Verwandten auf die Erde zurückkehren würden – mit Lichtern leuchteten sie ihnen den Weg. Auch heute haben die Menschen in Südamerika die gleiche Vorstellung am Día de los Muertos und picknicken sogar mit ihren verstorbenen Familienmitgliedern auf dem Friedhof. Die Nachfahren der Kelten, die Iren, hatten später Angst vor den Geistern und trugen gruselige Masken, um sie zu vertreiben. Im Mittelalter wurde die heidnische Tradition christianisiert – so konnten auch Christen das Fest feiern.

Wenn auch ihr dieses Jahr in eine angenehm gruselige Stimmung kommen wollt, dann werft einen Blick auf die Deko-Ideen, die wir für euch zusammengetragen haben!

Genau wie für Kelten sind Lichter das A und O für Halloween! Kerzenschein in dunkler Nacht bringt die richtige Atmosphäre in den Raum – und mit diesem silbernen Kerzenständer erinnern sie zudem an eine Schlosseinrichtung  à la Graf Dracula.

An Halloween kehren die Toten zurück! Egal ob ihr daran glaubt oder nicht – ein Totenschädel ist die perfekte Halloweendekoration. Und während des restlichen Jahres verbreitet er in eurem zu Hause eine coole Rockeratmosphäre!

Vielleicht nicht appetitlich, aber schön schaurig: Gruseliges Essen.

Zum Nachmittagstee oder für eine Party – endlich können sich kreative Geister beim Essen richtig ausleben. Gerade Spinnen auf leckerem Gebäck sind geradezu zum Schreien 😉 Formt sie selbst aus Marzipan oder kauft euch täuschend echte aus Plastik – für einen noch schaurigeren Effekt.

Die Halloween-Deko schlechthin: Ausgehöhlte Kürbisse

Der „Jack-o-Lantern“ geht auf eine irische Sage zurück: Jack trickste den Teufel aus, um nicht in die Hölle zu kommen – da er aber ein Taugenichts und Trunkenbold gewesen war, konnte er auch nicht in den Himmel. Am Ende bekommt er nur ein Licht – dieses steckt er in eine ausgehöhlte Rübe und muss mit dieser Lampe ewig zwischen den Welten hin und her wandern.


In Amerika wachsen mehr Kürbisse als Rüben, deswegen höhlten die irischen Siedler in den USA Kürbisse aus. Auch heute noch ist dies ein üblicher Brauch – und die typischste Halloweendeko von allen.

Kürbislichter

Hier haben wir noch einen DIY-Kürbis für euch – der auch länger hält als ein echter 🙂

Viel Spaß beim Basteln 🙂 Wir wünschen euch ein fröhliches Halloween!